Business Innovationen

Digitalisierung bedeutet zweierlei: Digitalisierung von Prozessen und Digitalisierung des Unternehmens.
Das Wiederum bedeutet die Veränderung des Geschäftsmodells.

Was bedeutet
Digitalisierung für mein Unternehmen?

Wie erhalte ich im digitalen Zeitalter meine Wettbewerbsfähigkeit?

Wie kann ich mit Services mein bestehendes Geschäft erweitern?

Wir haben eine klare Vorstellung von Business Innovationen und Geschäftsmodellen und dem Weg dorthin. Die Digitalisierung von Prozessen bedeutet zunächst deren Standardisierung. Das ist die Voraussetzung. Standardisierte Prozesse werden im nächsten Schritt automatisiert, d.h. Abläufe werden von Sensoren gesteuert und von Maschinen ausgeführt. Dabei erhält die IT eine zentrale Rolle. Automatisierte Prozesse können von Menschen ausgeführt werden oder komplett automatisch aufgrund von Algorithmen ablaufen. So kommt AI ins Spiel. Schließlich können Menschen aus den Abläufen herausgehen und andere höherwertige Aufgaben wahrnehmen. Das bedeutet zunächst Investitionen und dann Kostensenkung, Performance-Steigerung und besseren Service.  

Bei der Digitalisierung des Geschäfts verwenden wir den Business Canvas von Osterwalder. Dieser ist heute Business Standard.
TCI hat ein Tool entwickelt, das Kunden hilft, ihren Weg zu einem verbesserten oder neuen Modell zu finden.

Digitalisierung

Unternehmen hören, sie müssten bei der Digitalisierung mitmachen und „ihr Geschäft digitalisieren“. Doch was bedeutet das? 

Wo fange ich an? Habe ich die geeigneten Mitarbeitenden? Und wollen das meine Kunden überhaupt?

Viele Unternehmen, vor allem mittelständische produzierende Unternehmen, haben mit der Zeit Eigenheiten entwickelt, die sie einzigartig machen. Meist handelt es sich um kundenindividuelle Prozesse.

Werde ich durch standardisierte Prozesse nicht vergleichbar? Verliere ich Alleinstellungsmerkmale? Und wenn ja, wie gehe ich damit um? 

Ist künstliche Intelligenz auch etwas für mein Unternehmen?

Digitales Zeitalter

Geschäft erweitern

Wie komme ich zu neuen Produkten, oder noch wichtiger, wie kann ich meine Produkte durch intelligente Services ergänzen und damit ein Alleinstellungsmerkmal erzielen? Und was kostet mich das?

UNSERE LÖSUNGEN IM ÜBERBLICK

KEYFACTS

Business Innovationen und Geschäftsmodelle handelt davon, wie mit neuen Produkte auf neuen Märkten mit definierten Prozessen wirtschaftlicher Erfolg erzielt wird

Im Kern geht es bei Business Innovationen und Geschäftsmodellen um die Chancen der Digitalisierung für ein Unternehmen

Ziel von Business Innovationen und Geschäftsmodellen ist, dass unsere Kunden in einer sich verändernden Umwelt erfolgreich bleiben oder neue Geschäftschancen nutzen

Service Offerings

  • Digital Readiness Check
  • Digitalisierung von Prozessen
  • Business Model Innovation

Fragestellung:
Was bedeutet Digitalisierung für mein Unternehmen?
Wo fange ich an?
Habe ich die geeigneten Mitarbeitenden?
Und wollen das meine Kunden überhaupt?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Die Fragen sind qualitativ und werden auf den Kunden angepasst. Es gibt keine Musterantworten, sondern Tendenzaussagen. Der Umfang und die Leistungsfelder des Unternehmens, die untersucht werden sollen, werden vorab gemeinsam definiert.

Der Digital Readiness Check basiert auf dem Osterwalder Canvas für Business Innovation. Die TCI hat ein Tool entwickelt, mit dem in einer geführten Fragerunde ein Score ermittelt wird, der die digitale Reife des Unternehmens zeigt.

Fragestellung:
Wie erhalte ich im digitalen Zeitalter meine Wettbewerbsfähigkeit?
Werde ich durch standardisierte Prozesse nicht vergleichbar?
Verliere ich Alleinstellungsmerkmale? Und wenn ja, wie gehe ich damit um?
Ist künstliche Intelligenz auch etwas für mein Unternehmen?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Bei eingespielten Prozessen lohnt die weiterführende Überlegung zum Einsatz künstlicher Intelligenz, um Menschen aus den Abläufen abzuziehen. Die Leistung der TCI besteht darin, Fragestellungen und Einsatzmöglichkeiten herauszuarbeiten und dann geeignete Tools und Lieferanten auszuwählen. Dann kann gemeinsam mit dem Lieferanten die Lösung passgenau eingesetzt werden.

Der Weg zu digitalen Prozessen ist „klassisch“ und führt immer über die Standardisierung von Prozessen. In Schritt zwei werden die Prozesse automatisiert. Für die automatisierten Prozesse wird eine IT-Unterstützung eingesetzt, ein ERP System, ein Planungstool, eine Logistiksoftware mit Bestandssteuerung, etc.

Fragestellung:
Wie kann ich mit Services mein bestehendes Geschäft erweitern?
Wie komme ich zu neuen Produkten, oder noch wichtiger, wie kann ich meine Produkte durch intelligente Services ergänzen und damit einen Alleinstellungsvorteil erzielen?

Und was kostet mich das?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Die TCI verwendet die Logik und Struktur der Business Model Generation von Osterwalder.
Anhand von neun Feldern, z.B. Wettbewerber, Kosten, Umsätze, Kunden, Ressourcen etc. werden kundenindividuelle Fragen gestellt und der bestehende Ablauf dargestellt.

Dann werden alternative Abläufe simuliert und die Auswirkungen geprüft. D.h. welche neuen Kundengruppen lassen sich bedienen? Wie können bestehende Produkte ergänzt werden? Kann man das selbst, oder muss man die Leistung einkaufen? Wie werden Partner eingebunden? Etc.  

Daraus ergeben sich dann alternative Geschäftsmodelle, denen ein Realisierungsaufwand zugeordnet werden kann.

Digital Readiness Check

Fragestellung:
Was bedeutet Digitalisierung für mein Unternehmen?
Wo fange ich an?
Habe ich die geeigneten Mitarbeitenden?
Und wollen das meine Kunden überhaupt?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Die Fragen sind qualitativ und werden auf den Kunden angepasst. Es gibt keine Musterantworten, sondern Tendenzaussagen. Der Umfang und die Leistungsfelder des Unternehmens, die untersucht werden sollen, werden vorab gemeinsam definiert.

Der Digital Readiness Check basiert auf dem Osterwalder Canvas für Business Innovation. Die TCI hat ein Tool entwickelt, mit dem in einer geführten Fragerunde ein Score ermittelt wird, der die digitale Reife des Unternehmens zeigt.

Digitalisierung von Prozessen

Fragestellung:
Wie erhalte ich im digitalen Zeitalter meine Wettbewerbsfähigkeit?
Werde ich durch standardisierte Prozesse nicht vergleichbar?
Verliere ich Alleinstellungsmerkmale? Und wenn ja, wie gehe ich damit um?
Ist künstliche Intelligenz auch etwas für mein Unternehmen?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Bei eingespielten Prozessen lohnt die weiterführende Überlegung zum Einsatz künstlicher Intelligenz, um Menschen aus den Abläufen abzuziehen. Die Leistung der TCI besteht darin, Fragestellungen und Einsatzmöglichkeiten herauszuarbeiten und dann geeignete Tools und Lieferanten auszuwählen. Dann kann gemeinsam mit dem Lieferanten die Lösung passgenau eingesetzt werden.

Der Weg zu digitalen Prozessen ist „klassisch“ und führt immer über die Standardisierung von Prozessen. In Schritt zwei werden die Prozesse automatisiert. Für die automatisierten Prozesse wird eine IT-Unterstützung eingesetzt, ein ERP System, ein Planungstool, eine Logistiksoftware mit Bestandssteuerung, etc.

Business Model Innovation

Fragestellung:
Wie kann ich mit Services mein bestehendes Geschäft erweitern?
Wie komme ich zu neuen Produkten, oder noch wichtiger, wie kann ich meine Produkte durch intelligente Services ergänzen und damit einen Alleinstellungsvorteil erzielen?

Und was kostet mich das?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Die TCI verwendet die Logik und Struktur der Business Model Generation von Osterwalder.
Anhand von neun Feldern, z.B. Wettbewerber, Kosten, Umsätze, Kunden, Ressourcen etc. werden kundenindividuelle Fragen gestellt und der bestehende Ablauf dargestellt.

Dann werden alternative Abläufe simuliert und die Auswirkungen geprüft. D.h. welche neuen Kundengruppen lassen sich bedienen? Wie können bestehende Produkte ergänzt werden? Kann man das selbst, oder muss man die Leistung einkaufen? Wie werden Partner eingebunden? Etc.  

Daraus ergeben sich dann alternative Geschäftsmodelle, denen ein Realisierungsaufwand zugeordnet werden kann. 

Digital Readiness
Check

Fragestellung:
Was bedeutet Digitalisierung für mein Unternehmen?
Wo fange ich an?
Habe ich die geeigneten Mitarbeitenden?
Und wollen das meine Kunden überhaupt?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Die Fragen sind qualitativ und werden auf den Kunden angepasst. Es gibt keine Musterantworten, sondern Tendenzaussagen. Der Umfang und die Leistungsfelder des Unternehmens, die untersucht werden sollen, werden vorab gemeinsam definiert.

Der Digital Readiness Check basiert auf dem Osterwalder Canvas für Business Innovation. Die TCI hat ein Tool entwickelt, mit dem in einer geführten Fragerunde ein Score ermittelt wird, der die digitale Reife des Unternehmens zeigt.

Digitalisierung von
Prozessen

Fragestellung:
Wie erhalte ich im digitalen Zeitalter meine Wettbewerbsfähigkeit?
Werde ich durch standardisierte Prozesse nicht vergleichbar?
Verliere ich Alleinstellungsmerkmale? Und wenn ja, wie gehe ich damit um?
Ist künstliche Intelligenz auch etwas für mein Unternehmen?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Bei eingespielten Prozessen lohnt die weiterführende Überlegung zum Einsatz künstlicher Intelligenz, um Menschen aus den Abläufen abzuziehen. Die Leistung der TCI besteht darin, Fragestellungen und Einsatzmöglichkeiten herauszuarbeiten und dann geeignete Tools und Lieferanten auszuwählen. Dann kann gemeinsam mit dem Lieferanten die Lösung passgenau eingesetzt werden.

Der Weg zu digitalen Prozessen ist „klassisch“ und führt immer über die Standardisierung von Prozessen. In Schritt zwei werden die Prozesse automatisiert. Für die automatisierten Prozesse wird eine IT-Unterstützung eingesetzt, ein ERP System, ein Planungstool, eine Logistiksoftware mit Bestandssteuerung, etc.

Business Model
Innovation

Fragestellung:
Wie kann ich mit Services mein bestehendes Geschäft erweitern?
Wie komme ich zu neuen Produkten, oder noch wichtiger, wie kann ich meine Produkte durch intelligente Services ergänzen und damit einen Alleinstellungsvorteil erzielen?

Und was kostet mich das?

TCI Leistung zur Lösung der Fragestellungen:
Die TCI verwendet die Logik und Struktur der Business Model Generation von Osterwalder.
Anhand von neun Feldern, z.B. Wettbewerber, Kosten, Umsätze, Kunden, Ressourcen etc. werden kundenindividuelle Fragen gestellt und der bestehende Ablauf dargestellt.

Dann werden alternative Abläufe simuliert und die Auswirkungen geprüft. D.h. welche neuen Kundengruppen lassen sich bedienen? Wie können bestehende Produkte ergänzt werden? Kann man das selbst, oder muss man die Leistung einkaufen? Wie werden Partner eingebunden? Etc.  

Daraus ergeben sich dann alternative Geschäftsmodelle, denen ein Realisierungsaufwand zugeordnet werden kann. 

Projektbeispiele

Wie wir mit unseren Kunden erfolgreich zusammenarbeiten!

  • Projektbeispiel Digital Business Strategie für einen Elektronikhändler
  • Projektbeispiel Digitale Transformation in der Sozialwirtschaft
  • Projektbeispiel Innovative Services für einen Baumaschinenhersteller

Herausforderung
Die Elektromarktkette ist im DACH Markt stark im stationären Handel mit einem dichten Filialnetz vertreten.
Die Umsätze stagnieren. Preise werden von der Online Konkurrenz oft unterboten.
Außerdem sind viele Waren nicht überall verfügbar, um die Lagerkosten niedrig zu halten. Kunden gehen daher ohne zu kaufen weg.

Es gibt einen Web Shop, Waren haben unterschiedliche Nummern, reservierte Waren können nicht verkauft werden, da die Vertriebskanäle parallel betrieben werden.

Strategie & Lösungsweg
Wir haben bei den Kunden begonnen und gesehen, wer welchen Kanal präferiert und wer beide Kanäle nutzt. Die Idee war, beide Kanäle zu verbinden und die Vorteile des stationären mit dem Onlinehandel zu verbinden.

Parallel dazu gab es ein SAP Projekt, mit dem das Unternehmen seine Abläufe verbessern wollte. Das war ein willkommener Anlass, die Artikel neu zu ordnen und einheitlich zu nummerieren. Die neue Regel war, überall der gleiche Preis, egal, welcher Kanal.

Dann haben wir die Prozesse harmonisiert.

Die stationären Geschäfte haben wir für einen Vor-Ort Service und Events genutzt: Der Batteriewechselservice, der Handyhüllen Service und Verkaufsdemos für Lautsprechersysteme und Spielekonsolen, inkl. Wettbewerb mit Preisen und Häppchen vor Ort. Abgabe von defekten Geräten mit Leihservice.

Ergebnis
Besucherfrequenz in den Filialen deutlich erhöht. Damit auch eine relative Umsatzsteigerung.
CD-Verkauf in den Filialen beendet – Musik nur noch im Online Versand. Gewonnene Verkaufsfläche für Demos und andere Produkte

Herausforderung
Die karitativen Einrichtungen sind zum Teil nicht ideal ausgelastet: Kindergartenplätze sind nicht besetzt, Krankenhausbetten bleiben leer oder teure Innenstadtwohnungen für Drogenabhängige bleiben leer.
Prozesse sind umständlich, sehr formal und auch für geringfügige Entscheidungen sind der Vorstand oder gar der Beirat eingebunden.

Strategie & Lösungsweg
Die Diözese wird straff geführt und verfügt über ein sehr transparentes Kostenmanagement. Das waren sehr gute Voraussetzungen zur Identifikation von Ansatzpunkten. Nach einer Interviewrunde mit Vorstand und Beirat und Interviews in ausgewählten Einrichtungen begann die Dokumentation von Prozessen

Ergebnis
Die Dokumentierten Prozesse wurden automatisiert, oder klare Prozessregeln für die Vorgehensweise entwickelt.
Eine groß angelegte Schulungsoffensive hat die Belegschaft fit gemacht und für Digitalisierungsthemen sensibilisiert.

Herausforderung
Ein Baumaschinenhersteller setzt große Autokräne in Deutschland ein. Diese Autokräne sind sehr teuer und werden in terminkritischen Projekten eingesetzt statt stationärer Kräne, die länger verweilen. Ein Ausfall oder Defekt kann zu hohen Strafen führen. Mietentgelte entfallen

Ähnlich verhält es sich mit den riesigen Abraum-LKWs in südafrikanischen Tagebaumienen. Die fahren 7/24. Ausfälle sind sehr teuer.

Strategie & Lösungsweg
Reparaturprozesse wurden analysiert und ebenso das Wartungsverhalten der Maschinen. Maschinenführer und Ingenieure wurden befragt. Es zeigte sich, dass bestimmtes Wetter oder Fahrgeräusche zu  Ausfällen führten bzw. diese anzeigten.

Außerdem wurden die Ersatzteillager und die Belieferung analysiert.

Ergebnis
Die Ausfallzeiten der Baumaschinen sanken um 15-20%.
Es gibt mittlerweile nur noch ein zentrales Ersatzteillager für Europa und die Warenverfügbarkeit ist um drei Werktage gestiegen.

Sensoren werden Zug um Zug eingesetzt, um eine vorausschauende Planung aufzubauen. In Südafrika ist die Verfügbarkeit der Tieflader damit auf 99,8% gestiegen, das sind knapp 15% Verbesserung.

Projektbeispiel

Digital Business Strategie für einen Elektronikhändler

Herausforderung
Die Elektromarktkette ist im DACH Markt stark im stationären Handel mit einem dichten Filialnetz vertreten.
Die Umsätze stagnieren. Preise werden von der Online Konkurrenz oft unterboten.
Außerdem sind viele Waren nicht überall verfügbar, um die Lagerkosten niedrig zu halten. Kunden gehen daher ohne zu kaufen weg.

Es gibt einen Web Shop, Waren haben unterschiedliche Nummern, reservierte Waren können nicht verkauft werden, da die Vertriebskanäle parallel betrieben werden.

Strategie & Lösungsweg
Wir haben bei den Kunden begonnen und gesehen, wer welchen Kanal präferiert und wer beide Kanäle nutzt. Die Idee war, beide Kanäle zu verbinden und die Vorteile des stationären mit dem Onlinehandel zu verbinden.

Parallel dazu gab es ein SAP Projekt, mit dem das Unternehmen seine Abläufe verbessern wollte. Das war ein willkommener Anlass, die Artikel neu zu ordnen und einheitlich zu nummerieren. Die neue Regel war, überall der gleiche Preis, egal, welcher Kanal.

Dann haben wir die Prozesse harmonisiert.

Die stationären Geschäfte haben wir für einen Vor-Ort Service und Events genutzt: Der Batteriewechselservice, der Handyhüllen Service und Verkaufsdemos für Lautsprechersysteme und Spielekonsolen, inkl. Wettbewerb mit Preisen und Häppchen vor Ort. Abgabe von defekten Geräten mit Leihservice.

Ergebnis
Besucherfrequenz in den Filialen deutlich erhöht. Damit auch eine relative Umsatzsteigerung.
CD-Verkauf in den Filialen beendet – Musik nur noch im Online Versand. Gewonnene Verkaufsfläche für Demos und andere Produkte

Projektbeispiel

Digitale Transformation in der Sozialwirtschaft

Herausforderung
Die karitativen Einrichtungen sind zum Teil nicht ideal ausgelastet: Kindergartenplätze sind nicht besetzt, Krankenhausbetten bleiben leer oder teure Innenstadtwohnungen für Drogenabhängige bleiben leer.
Prozesse sind umständlich, sehr formal und auch für geringfügige Entscheidungen sind der Vorstand oder gar der Beirat eingebunden.

Strategie & Lösungsweg
Die Diözese wird straff geführt und verfügt über ein sehr transparentes Kostenmanagement. Das waren sehr gute Voraussetzungen zur Identifikation von Ansatzpunkten. Nach einer Interviewrunde mit Vorstand und Beirat und Interviews in ausgewählten Einrichtungen begann die Dokumentation von Prozessen

Ergebnis
Die Dokumentierten Prozesse wurden automatisiert, oder klare Prozessregeln für die Vorgehensweise entwickelt.
Eine groß angelegte Schulungsoffensive hat die Belegschaft fit gemacht und für Digitalisierungsthemen sensibilisiert.

Projektbeispiel

Innovative Services für einen Baumaschinenhersteller

Herausforderung
Ein Baumaschinenhersteller setzt große Autokräne in Deutschland ein. Diese Autokräne sind sehr teuer und werden in terminkritischen Projekten eingesetzt statt stationärer Kräne, die länger verweilen. Ein Ausfall oder Defekt kann zu hohen Strafen führen. Mietentgelte entfallen

Ähnlich verhält es sich mit den riesigen Abraum-LKWs in südafrikanischen Tagebaumienen. Die fahren 7/24. Ausfälle sind sehr teuer.

Strategie & Lösungsweg
Reparaturprozesse wurden analysiert und ebenso das Wartungsverhalten der Maschinen. Maschinenführer und Ingenieure wurden befragt. Es zeigte sich, dass bestimmtes Wetter oder Fahrgeräusche zu  Ausfällen führten bzw. diese anzeigten.

Außerdem wurden die Ersatzteillager und die Belieferung analysiert.

Ergebnis
Die Ausfallzeiten der Baumaschinen sanken um 15-20%.
Es gibt mittlerweile nur noch ein zentrales Ersatzteillager für Europa und die Warenverfügbarkeit ist um drei Werktage gestiegen.

Sensoren werden Zug um Zug eingesetzt, um eine vorausschauende Planung aufzubauen. In Südafrika ist die Verfügbarkeit der Tieflader damit auf 99,8% gestiegen, das sind knapp 15% Verbesserung.

Projektbeispiel

Digital Business Strategie für einen Elektronikhändler

Herausforderung
Die Elektromarktkette ist im DACH Markt stark im stationären Handel mit einem dichten Filialnetz vertreten.
Die Umsätze stagnieren. Preise werden von der Online Konkurrenz oft unterboten.
Außerdem sind viele Waren nicht überall verfügbar, um die Lagerkosten niedrig zu halten. Kunden gehen daher ohne zu kaufen weg.

Es gibt einen Web Shop, Waren haben unterschiedliche Nummern, reservierte Waren können nicht verkauft werden, da die Vertriebskanäle parallel betrieben werden.

Strategie & Lösungsweg
Wir haben bei den Kunden begonnen und gesehen, wer welchen Kanal präferiert und wer beide Kanäle nutzt. Die Idee war, beide Kanäle zu verbinden und die Vorteile des stationären mit dem Onlinehandel zu verbinden.

Parallel dazu gab es ein SAP Projekt, mit dem das Unternehmen seine Abläufe verbessern wollte. Das war ein willkommener Anlass die Artikel neu zu ordnen und einheitlich zu nummerieren. Die neue Regel war, überall der gleiche Preis, egal, welcher Kanal.

Dann haben wir die Prozesse harmonisiert.

Die stationären Geschäfte haben wir für einen Vor-Ort Service und Events genutzt: Der Batteriewechselservice, der Handyhüllen Service und Verkaufsdemos für Lautsprechersysteme und Spielekonsolen, inkl. Wettbewerb mit Preisen und Häppchen vor Ort. Abgabe von defekten Geräten mit Leihservice.

Ergebnis
Besucherfrequenz in den Filialen deutlich erhöht. Damit auch eine relative Umsatzsteigerung.
CD-Verkauf in den Filialen beendet – Musik nur noch im Online Versand. Gewonnene Verkaufsfläche für Demos und andere Produkte

Projektbeispiel

Digitale Transformation in der Sozialwirtschaft

Herausforderung
Die karitativen Einrichtungen sind zum Teil nicht ideal ausgelastet: Kindergartenplätze sind nicht besetzt, Krankenhausbetten bleiben leer oder teure Innenstadtwohnungen für Drogenabhängige bleiben leer.
Prozesse sind umständlich, sehr formal und auch für geringfügige Entscheidungen sind der Vorstand oder gar der Beirat eingebunden.

Strategie & Lösungsweg
Die Diözese wird straff geführt und verfügt über ein sehr transparentes Kostenmanagement. Das waren sehr gute Voraussetzungen zur Identifikation von Ansatzpunkten. Nach einer Interviewrunde mit Vorstand und Beirat und Interviews in ausgewählten Einrichtungen begann die Dokumentation von Prozessen

Ergebnis
Die Dokumentierten Prozesse wurden automatisiert, oder klare Prozessregeln für die Vorgehensweise entwickelt.
Eine groß angelegte Schulungsoffensive hat die Belegschaft fit gemacht und für Digitalisierungsthemen sensibilisiert.

Projektbeispiel

Innovative Services für einen Baumaschinenhersteller

Herausforderung
Ein Baumaschinenhersteller setzt große Autokräne in Deutschland ein. Diese Autokräne sind sehr teuer und werden in terminkritischen Projekten eingesetzt statt stationärer Kräne, die länger verweilen. Ein Ausfall oder Defekt kann zu hohen Strafen führen. Mietentgelte entfallen

Ähnlich verhält es sich mit den riesigen Abraum-LKWs in südafrikanischen Tagebaumienen. Die fahren 7/24. Ausfälle sind sehr teuer.

Strategie & Lösungsweg
Reparaturprozesse wurden analysiert und ebenso das Wartungsverhalten der Maschinen. Maschinenführer und Ingenieure wurden befragt. Es zeigte sich, dass bestimmtes Wetter oder Fahrgeräusche zu  Ausfällen führten bzw. diese anzeigten.

Außerdem wurden die Ersatzteillager und die Belieferung analysiert.

Ergebnis
Die Ausfallzeiten der Baumaschinen sanken um 15-20%.
Es gibt mittlerweile nur noch ein zentrales Ersatzteillager für Europa und die Warenverfügbarkeit ist um drei Werktage gestiegen.

Sensoren werden Zug um Zug eingesetzt, um eine vorausschauende Planung aufzubauen. In Südafrika ist die Verfügbarkeit der Tieflader damit auf 99,8% gestiegen, das sind knapp 15% Verbesserung.

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Ansprechpartner

Michael Grözinger

Michael Grözinger

Michael Grözinger ist seit 2015 Partner der TCI GmbH und gibt unter anderem Workshops zu seinen Schwerpunktthemen, beispielsweise im Hinblick auf Data Science, Machine Learning und digitale Zusammenarbeit.


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